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Woestijn Briosa Hokkaido (Japan)

Woestijn Briosa Hokkaido (Japan)

Tangzhong deeg:

Meng water, melk en bloem met een garde in een pan op laag vuur.

Roer tot het ingedikt is en verkrijg een bechamelsaus.

Dek af met huishoudfolie en laat afkoelen.


Briosa:

Doe in een kom of in de kom van de robot alle ingrediënten behalve de boter. Kneed 5 minuten, voeg de boter in stukjes toe en kneed nog 5 minuten. Verdubbel de kneedtijd als je met de hand kneedt.

Dek af en laat 1 uur rijzen.

Ontvet het deeg en verdeel het in 3.

Rol elk stuk uit met een rechthoekige rol. Vouw de randen naar het midden en rol op.

Je krijgt 3 rollen.

Leg de rolletjes in een ingevette cakevorm.

Dek af en laat 1 uur rijzen.

Vet in met losgeklopt ei.

Bak in de voorverwarmde oven gedurende 25 minuten op 180°C.

Haal uit de pan en laat afkoelen op een grill.

Snijd het in plakjes en serveer met jam.


«Wir tun gut daran, uns auf Konflikte, Krisen und Katastrophen vorzubereiten»

Terreur, Brussel, Parijs. Diese drei Begriffe fassen einen sehr grossen Teil dessen zusammen, was die Weltöffentlichkeit in den letzten Tagen des Monats November en auch im December 2015 in Atem gehalten hat und immer noch hält. Dabei geht es um mehr. Es geht um die Sicherheit unserer demokratischen, modernen, vernetzten Gesellschaft. Und es geht um die Frage, wie und mit welchen Mitteln heute Land und Leute geschützt werden können.

Wir alle brauchen Sicherheit. Wirtschaft, Bildung und Forschung, sogar die Kultur und der Sport brauchen Sicherheit. Ein Blick in die Welt genügt, um diese Aussage bestätigt zu bekommen. In der Arktis legen mehrere Staaten die Hand auf allfällige Rohstoffvorkommen, im Südchinesischen Meer führen Gebietsansprüche zu Spannungen, in Osteuropa herrscht Krieg, im Nahen Osten ist eine Terrorgruppe zur Staatsmacht geworden, inmitten von strand, en missen.

Wir tun deshalb gut daran, die Sicherheitslage permanent zu überprüfen und allfällige Massnahmen einzuleiten. Das gilt für die Einzelperson genauso wie für die Unternehmung of das Staatswesen: Stimmen die Sicherheitsvorkehrungen zu Hause, sind Gesundheits- und Altersvorsorge noch angemessen? Zijn IT-Netz en Rechenzentrum unserer Firma gegen Cyberattacken geschützt en unsere Mitarbeitenden sensibilisiert wie kann ich die Guthaben gegen Währungsverluste schützen? Welchen Risiken und Bedrohungen steht die Schweiz voraussichtlich in den kommenden Jahren gegenüber?

Nach dem Fall der Berliner Mauer haben vor allm die westlichen Staaten begonnen, Friedensdividenden auszuschütten. Gleichzeitig wurde die Substanz zur Verteidigung (im weitesten Sinn) verringert. Andere Bereiche des Staates hatten vermeintlich (of opportunistisch?) Grössere und wichtigere Bedürfnisse. Das Resultat ist bekannt. Die Ereignisse haben sich in den letzten beiden Jahren sicherheitsmässig überschlagen.

Mittlerweile werden hüben en drüben wieder militärische Manöver durchgeführt. Militärische Potentiale werden eilig aufgebaut. Was heute in friedlicher Absicht - zur Verteidigung - beschafft wird, kann morgen einem neuen Zweck dienen, wenn es die Machthabenden so wollen. Es ist wie in der Stockwerkeigentümergemeinschaft. Wenn sich ein Eigentümer nicht an die Regeln hält, hängt zuerst der Haussegen schief, dann wird prozessiert, und dann... Dus gesehen, ist die Staatengemeinschaft darauf angewiesen, dass die internationalen Regeln eingehalten werden. Wo nötig, müssen Verhandlungslösungen erarbeitet werden. Nur: Was passiert, wenn eine Partei nicht an den Gesprächstisch kommt?

Die Schweiz hat eine über 160jährige Phase ohne Krieg hinter sich - ein echtes Privileg. Der Krieg auf dem Balkan allerdings liegt erst rund 15 Jahre zurück. Die Erfahrungen sind sehr unterschiedlich. Selbst wenn wir heute (noch) nicht direkt von den kriegerischen Ereignissen op de wereld worden getroffen, die Auswirkungen der zu Beginn skizzierten Lage sind bereits bei unsangekommen:

• Die Terrorbedrohung steigt hybride Kriege werden rund um den Erdball ausgefochten.
• Die wirtschaftlichen Aussichten verdüstern sich, wichtige Motoren stottern.
• Die resultierenden Migrationsströme (Kriegsvertriebene und Wirtschaftsflüchtlinge) haben bereits ungeahnte Masse angenommen. Wer hingeschaut hoed, kann darob nicht überrascht sein.

Damit steigen die Risiken dubbel: Zum schwächeren Wirtschaftsverlauf kommen noch die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt und die zusätzlich zu Unterstützenden. Soziale Unruhe kann nicht ausgeschlossen werden das Vokabular wird gefährlich aggressiv. Bei uns gerät die kritische Infrastruktur in den Fokus der Gegenseite. Auf Grund von Differenzen im Umgang mit den Problemen ist die Solidarität selbst innerhalb von Staatengemeinschaften gefährdet.

Die Mixtur wird zunehmend unapppetitlicher. Die Grundlagen unseres Wohlstandes sind seit langem wieder einmal in Frage gestellt. Erfahrungen von 1870/71, 1914-1918 en 1939-1945 sollten uns lehren: «Seule la catastrophe est mobilisatrice» ist ein schlechter Ratgeber.

Wir tun deshalb gut daran, uns auf Konflikte, Krisen und Katastrophen vorzubereiten. Das Mittel gegen moderne Risiken und Bedrohungen - gleichsam die Sicherheitsreserve in unserem Land - ist die Schweizer Milizarmee. Diese Armee ist auf dem Weg zur Weiterentwicklung, damit sie für Land und Leute kämpfen, sie schützen of ihnen helfen kann. Die Aufgaben sind im Armeebericht von 2010 klar beschrieben.

Dafüre braucht es neben den finanziellen Middelen insbesondere unsere bewährten Schweizer Milizsoldaten - selbstverantwortliche Bürger, die letztlich mit ihrem Leben für Sicherheit und Freiheit hinstehen. •

Quelle: Schweiz am Sonntag vom 27.12.2015

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